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Kontinuierliche Lokalisierung vs. Kontinuierliche Lokalisierung

2022-02-11

4min Lesezeit

continuous localization

Warum kontinuierliche Lokalisierung?

Die Softwareentwicklung endet nie mit der Ver√∂ffentlichung der ersten Version eines Produkts (Fehlerbehebungen, kleinere Updates und irgendwann gr√∂ssere neue Versionen und Releases) ‚Äď kontinuierlich. Ihr Lokalisierungs- und √úbersetzungsprozess sollte dem gleichen Muster folgen wie Ihre Softwareentwicklung.

Sie nutzen bereits agile Konzepte in Ihrer Softwareentwicklung, oder?

F√ľgen Sie auch Ihrem Lokalisierungsprozess etwas Agilit√§t hinzu!


√úbersetzungen sollten parallel zu agilen Sprints und in kleineren Batches erfolgen. Das bedeutet, nur einen Teil eines Softwareprodukts zu √ľbersetzen und nicht das Ganze auf einmal. Noch besser, kontinuierlich √ľbersetzen.

Der Vorteil f√ľr Entwickler liegt auf der Hand: Richten Sie die Lokalisierungsbem√ľhungen am Entwicklungszyklus aus, indem Sie die beteiligten Schritte automatisieren und beschleunigen. Auf diese Weise k√∂nnen sie ihre Lokalisierungsprozesse nahtlos in ihren Entwicklungszyklus integrieren.


Sie lokalisieren als normalen Teil des Entwicklungsprozesszyklus. Keine separate Lokalisierungstestphase. Das Testen von Übersetzungen ist Teil der normalen Softwaretestaktivitäten.


Die √úbersetzer k√∂nnen an Texten arbeiten, die die Entwickler gerade hinzugef√ľgt haben. Es gibt kein Warten auf einen bestimmten Meilenstein.


√úbersetzungen synchron mit der Entwicklung zu halten, reduziert die Projektkomplexit√§t drastisch. Das Projektmanagement freut sich dar√ľber, weil es den Produktmanagern viel l√§stige Arbeit abnimmt, die sie sonst leisten m√ľssten.

zusammengefasst; K√ľrzere, schnellere Entwicklungszyklen, schnellere Time-to-Market.

Wie funktioniert kontinuierliche Lokalisierung

Der klassische Ansatz

Die folgenden Teamrollen sind mindestens in einem typischen Inhouse-Lokalisierungsteam enthalten:

  • Software-Ingenieur ‚Äď Verantwortlich f√ľr die Implementierung des kontinuierlichen Lokalisierungs-Workflows.
  • Lokalisierungs-QA / √úbersetzer ‚Äď Verantwortlich f√ľr die Qualit√§t des lokalisierten Produkts.
  • Produktmanager ‚Äď Jemand, der den gesamten Prozess √ľberwacht, mit Ingenieuren und √úbersetzern zusammenarbeitet und f√ľr Fristen verantwortlich ist.

Nach einer erfolgreichen Implementierung f√ľr den kontinuierlichen Lokalisierungsworkflow sieht der Prozess ungef√§hr so aus:

  1. Die Entwickler erstellen neue Texte in der Referenzsprache und speichern sie in ihr Code-Repository.
  2. Die Texte werden mit dem √úbersetzungsverwaltungssystem synchronisiert.
  3. Die √úbersetzer arbeiten an neuen √úbersetzungen.
  4. Die √úbersetzungen werden zur√ľck zum Code-Repository synchronisiert.
  5. Die CI/CD-Pipeline wählt den aktuellen (oder definierten) Zustand des Code-Repositorys und baut, testet usw.
  6. Das Ergebnis wird bereitgestellt.
  7. Der Endbenutzer kann sich an den neuen Funktionen und neuen √úbersetzungen erfreuen.

Während dieser Ansatz zusammen mit den meisten Übersetzungsmanagementsystemen implementiert werden kann, gibt es auch einen moderneren Ansatz...

Der moderne Ansatz

Sie sollten in der Lage sein, Ihre Übersetzungsdateien getrennt von Ihrer Software bereitzustellen, damit Sie sie unabhängig voneinander aktualisieren und verwalten können. So etwas wie eine Plattform, in die sich jeder direkt integrieren kann.

Der Ablauf könnte wie folgt aussehen:

  1. Die Entwickler arbeiten wie gewohnt an ihren Features und erstellen on-the-fly Texte. Diese neuen Schl√ľssel werden automatisch als fehlende Texte an das √úbersetzungsverwaltungssystem (TMS) √ľbertragen.
  2. Die Übersetzer arbeiten an neuen Übersetzungen und können die Übersetzungen sofort validieren.
  3. Da √úbersetzungen direkt mit Ihrem Softwareprodukt ‚Äěverbunden‚Äú sind, k√∂nnen sie jederzeit freigegeben werden. Auf diese Weise k√∂nnen Sie auch √úbersetzungen Ihres zuvor ver√∂ffentlichten Produkts korrigieren, ohne es erneut bereitstellen zu m√ľssen.

Wenn Sie dies tun, m√ľssen Sie sicherstellen, dass Sie mehr als eine Version Ihrer √úbersetzungen haben k√∂nnen; mindestens eine f√ľr die aktuell freigegebene Version und eine f√ľr den aktuellen Entwicklungszweig. So k√∂nnen sich Ihre Technischen Redakteure und √úbersetzer vom ersten Tag an um die √úbersetzungen k√ľmmern und problemlos mit √Ąnderungen Schritt halten. Auf diese Weise ist es sogar m√∂glich, √úbersetzungen zu √§ndern oder hinzuzuf√ľgen, ohne eine neue Version Ihrer Software zu versenden! Vielleicht m√∂chten Sie auch einen √úberarbeitungs-Workflow, eine Rechnungspr√ľfung, eine integrierte Bestellung externer √úbersetzungen usw.

Cool, aber ist das nicht ein wenig √ľbertrieben... ein zus√§tzliches Tooling und eine zus√§tzliche Bereitstellung ‚Äď f√ľgt all dies nicht nur mehr Komplexit√§t und Aufwand hinzu?

Das musst du nicht selber bauen!!! - Wir schlagen locize vor!

Sehen Sie sich das Demo-Video an, um mehr zu erfahren:

locize beseitigt den Schmerz im √úbersetzungsprozess. Keine Verz√∂gerungen mehr beim Versand Ihrer Software aufgrund fehlender √úbersetzungen. √úbersetzer k√∂nnen vom ersten Tag an mit √Ąnderungen Schritt halten. Der kontinuierliche Lokalisierungsprozess h√§lt mit Ihrem anspruchsvollen Gesch√§ft Schritt.

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